Sternenwelten-Herkunft - Die Ausgangslage

Es  muss ja nicht jedermanns Sache sein, ein einigermaßen brauchbares Wissen über die Welt zu haben, in der der Mensch gerade sein Dasein verbringt. Aber ungewöhnlich ist es auch wieder nicht, hier die tieferen Zusammenhänge erfassen zu wollen. Diese Situation hat es als Ausgangslage zu allen Zeiten in der Menschheitsgeschichte gegeben. Wie man weiß war das eigentlich zugleich immer ein Ringen um bessere Einsichten und Erkenntnisse. Denn unablässig gab es die vorherrschenden Meinungen und die verbreitet bestimmenden Überzeugungen, nach denen ein „vollendetes Weltverständnis“ längst erreicht war.  Aber immer waren da dann doch auch noch die bei einigem Nachdenken „offenen Fragen“, zu denen gegen jede vorherrschende Meinung weiter nach einer Beantwortung gesucht werden konnte.

Das ist auch heute nicht anders. Immer noch gibt es Erklärungsversuche zu all den Daseinsvorgängen, bei denen „bei genauerem Hinsehen“ noch Fragen offen sind.

Hier ist es ganz einfach meine Lebenseinstellung, begreifen zu wollen, wie weit sich unser eigenes Dasein von seinen letzten Zusammenhängen her überhaupt nur entschlüsseln lässt.

Der Fragenbereich auf den ich mich konzentriere also in etwa:  Was können wir über die Realität (im allergrößten Umfang) wissen – die Realität, in der wir leben, in der wir uns „teilnehmend und eingebunden“ vorfinden?

Alle Beantwortungsmöglichkeiten zu einem derartigen Fragenbereich sind natürlich  unbedingt immer auch von dem Kenntnisstand abhängig, über den „zeitbedingt“ ein Mensch in seiner Lebenswelt jeweils zu den tatsächlich real vorhandenen Gegebenheiten und Daseinsgeschehnissen verfügen kann.

Je größer hierzu der Kenntnisstand in jeder Menschheitsepoche, desto zuverlässiger und gesicherter konnten und können die „Antworten auf alles“ auch ausfallen.

Ich beginne so auch „weit ausholend“ mit unserer Herkunft aus den Sternenwelten. D.h. – die obige Fragestellung kann man unmöglich ernsthaft z.B. von einer ganz konkreten Gottesvorstellung her lösen wollen. Denn Einschätzungen und Festlegungen solcher Art bewegen sich immer nur in dem Rahmen des ggf. möglich Glaubhaften, niemals in einem Bereich gesicherten Wissens. Nach dem heute verfügbaren Wissen sind die Gottesvorstellungen in den bekannten „historischen Festschreibungen“ mit der Realität unvereinbar.

Hierzu gleich vorweg einschränkend aber auch diese Anmerkung: Dass die üblichen gewohnten Gottesvorstellungen kaum vereinbar sind mit dem heutigen Wissensstand über die tatsächliche Beschaffenheit des Universums soll nicht aufgefasst werden als eine strikte Ablehnung jeglicher „Gottesvorstellung“ überhaupt. In welchen unsicheren Gewissheiten wir hier leben müssen, dazu in der weiteren Folge mehr.

„Herkunft aus den Sternenwelten“ bedeutet: In der heute nachvollziehbaren Entwicklung des Universums gibt es ein eindeutig gesichertes Wissen darüber, wie nach einem ersten „Entstehungs-Uranfang“ in einer späteren Phase mit der Sternenbildung all die Elemente entstanden, die wir heute kennen und aus denen wir auch selbst bestehen. Die „Schöpfungs-Mythen“ vergangener Zeiten haben daher allenfalls noch eine „bildhaft symbolische“ Bedeutung; die hierzu völlig überzogenen dogmatischen und in Orthodoxie verbreiteten Glaubensinhalte müssen als kaum nachvollziehbare Absurditäten gewertet werden.

Das ist die Ausgangslage, von der wir bei Gebrauch der Vernunft nach dem allgemein gesicherten Kenntnisstand auszugehen haben.

Aber was sollte hierzu noch als etwas wesentlich Neues hinzuzufügen sein?

Dazu von mir die Behauptung, dass einige „Schlüssel-Einsichten“ Berücksichtigung finden sollten, durch die sich das übliche Realitätsverständnis erheblich erweitern und vertiefen lässt.

Eine dieser „Schlüssel-Einsíchten“ hat mit der bisher heute üblichen diffusen oder sogar fehlerhaften Bewertung der „Zeit“ zu tun.

Ich habe mich mit dieser Thematik bereits in den Ausarbeitungen lt. Fußnote beschäftigt. Im Folgenden geht es zunächst vor allem um eine Vertiefung dieser Ausarbeitungen zu den – wie ich behaupte – üblichen aber missverstandenen Ausdeutungen der „Zeit“.

Fußnote
Weitere Ausarbeitungen zu der Thematik „Zeit“ auf der Web-Seite www.kant-kosmos-reales.de unter ‚Enträtselung der geheimnisvollen Zeit‘ in der Rubrik Kosmologisches und auf der Web-Seite www.Sternenstaub-Verwandlungen.de unter ‚Die Software der Computertechnik ist ein überaus geeignetes Erklärungsmodell für die immaterielle Beschaffenheit der Zeit‘ („Kurztext“ Immaterielle Beschaffenheit der Zeit vergleichbar der Computer-Software) sowie unter ‚Irritationen am Beispiel der Zeitvermessung durch die Physik‘ („Kurztext“  Irritationen an der Zeitvermessung der Physik) 

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Neuerscheinung Juli 2019

Zum Teufel mit dem Jesuskult       

Die fällige Bestandsaufnahme zu den übelsten Seiten des Christentums

Warum Zum Teufel mit dem Jesuskult? - Der vor zweitausend Jahren in Galiläa umherziehende Wanderprediger Jesus von Nazareth konfrontierte seine - damals in größter Messiaserwartung befangene - Zuhörerschaft mit phrasenhaft sektiererischen Glaubensbelehrungen. Damit kam dann auch er dafür in Betracht, endlich der langerwartete Messias zu sein. Die damaligen Ereignisse zum Passah-Fest in Jerusalem erzeugten dann lawinenartig diese Glaubensbereitschaft: Mit diesem Wanderprediger Jesus war tatsächlich in einmalig göttlicher Vollkommenheit  der prophezeite Messias erschienen! - Als teuflisch darf dazu dann alles genannt werden, was hierzu später in dem klerikalen Christentum in gekonnter Trickserei zu den fantasiereichsten Ausformungen ersonnen wurde: Kaum etwas davon erweist sich - nach heutigem Wissensstand - als auch nur annähernd in Übereinstimmung mit den tatsächlich vorherrschenden Daseinsbedingungen! 

Jeder. der nach einem Gottesbeweis gesucht hat oder umgekehrt zu der Überzeugung gekommen ist, dass es diesen Beweis nicht geben kann, sollte die Schriften von Andreas Nowak lesen. Hans Scheibner

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